Saisonale Rezepte im Januar
Der Januar ist die Zeit der Wurzelgemüse und des Wintergemüses: Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl und Rote Bete haben jetzt Hochsaison. Auch der Skrei, der norwegische Winterkabeljau, kommt frisch auf den Markt – perfekt für deftige, wärmende Gerichte.
- Frisch & regionalBeste Zutaten haben jetzt Saison.
- Leicht & schnellIdeal für den Familienalltag.

Rezepte mit 🥬 Wirsing
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Saisonale Zutaten, international interpretiert — von Pasta bis Curry.
DeutschlandCremige Blumenkohlsuppe mit gerösteten Blumenkohlröschen
7 Rezepte
IndienAloo Gobi Masala - Blumenkohl Kartoffel Curry
6 Rezepte
FrankreichCoq au Vin
2 Rezepte
GroßbritannienCottage Pie Rezept – Klassischer englischer Auflauf mit Rinderhack und Kartoffelpüree
1 Rezept
GriechenlandGriechische Zitronensuppe mit Orzo und Kichererbsen
1 Rezept
FinnlandLohikeitto - Finnische Lachssuppe
1 Rezept
Welche Zutaten haben im Januar Saison?
Der Januar ist kulinarisch die Zeit des Rückzugs nach drinnen: Kaum ein anderer Monat ist so sehr von Wintergemüse und lange köchelnden Gerichten geprägt wie dieser. Nach den Feiertagen mit ihrer opulenten Küche tut deftige, aber unkomplizierte Hausmannskost gut – und die Saison liefert dafür genau die richtigen Zutaten.
Wirsing ist im Januar in seiner Hauptsaison und eine der milderen Kohlsorten – er gart schnell und eignet sich hervorragend für cremige Rahmgerichte oder als Beilage zu Fisch und Fleisch.
Grünkohl und Rosenkohl brauchen etwas mehr Zeit, entwickeln dafür aber ihr volles Aroma erst nach dem ersten Frost. Grünkohl schmeckt klassisch mit Kartoffeln, lässt sich aber auch als Salat verwenden; Rosenkohl gelingt am besten kurz angebraten oder im Ofen geröstet, wodurch seine leichte Bitterkeit in Röstaromen übergeht.
Lauch ist im Winter ein Alleskönner: als Basis für Suppen, in Aufläufen oder als Gemüsebeilage – mild genug, um auch bei Kindern gut anzukommen.
Auf dem Fischmarkt beginnt im Januar die Saison des Skrei: Der norwegische Winterkabeljau wandert in dieser Zeit zum Laichen an die norwegische Küste und wird dabei besonders fest im Fleisch – ein Fisch, der nur wenige Monate im Jahr wirklich frisch erhältlich ist.
Deftige Küche für die kalte Jahreszeit
Der Januar lohnt sich für alles, was lange im Topf oder Ofen Zeit hat: Eintöpfe, Aufläufe und Schmorgerichte gewinnen bei niedrigen Temperaturen an Aroma. Für Familien ist das praktisch – viele dieser Gerichte lassen sich gut vorbereiten, portionsweise einfrieren und an stressigen Wochentagen einfach aufwärmen.
Wer nach den Feiertagen bewusster kochen möchte, findet im winterlichen Gemüseangebot überraschend viel Abwechslung: Kohl und Wurzelgemüse sind vielseitiger, als ihr Ruf vermuten lässt, und liefern wichtige Vitamine, wenn frisches Sommergemüse noch in weiter Ferne ist.
